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Samstag, 22. Oktober 2022

Paralia - Meteora

Gestern Abend haben wir - respektive C. - mal wieder selber gekocht. Es war richtig lecker. Der Nachteil ist nur, das wir - respektive ich - dann Geschirr waschen müssen.
Heute Morgen war es dann pfiffig kalt am Meer, unter 10 Grad, dafür aber wieder mit einem schönen Sonnenaufgang.
Gegen 9.30 Uhr sind wir losgefahren und sind nach 10 km erstmal an einer Unterführung gestrandet, durch die wir nicht durchgepasst hätten.

Mit einigen Kilometern Umweg haben wir dann aber eine andere Route gefunden, um über die Bahnlinie zu kommen.

Es ging dann weiter über Κάτω Μηλιά und Δολίχη in Richtung Meteora. Da ging es zunächst mal von der Meereshöhe auf über 1000 Meter, dann wieder runter auf 200 Meter und dann wieder rauf auf 1100 Meter.
Eigentlich hätte man öfter mal einen richtig schönen Blick auf die umliegenden Berge gehabt, allerdings war es ein richtig herbstlicher Fahlhimmel, mehr weiß als blau. Die Berge in der Ferne lagen richtig im Dunst, kein schönes Fotomotiv.
Es lagen einige recht schöne Dörfchen an der Strecke. Auf den Passstraßen war gar nichts los. Es standen nur ein paar Jäger mit Flinten am Straßenrand.

Wenn die Straße frequentiert war, dann von Ziegenherden.

Und dann kamen wir in Richtung Ιερά Μονή Μεγάλου Μετεώρου - Μεταμορφώσεως του Σωτήρος. Das versteht ihr doch, oder?

Es sind die Felsenklöster von Meteora bei Kalambaka.

Schon die Anfahrt auf die Stadt ist eine Sensation, ein tolles Panorama.


Wir sind am Ortseingang erstmal in den Lidl gegangen und haben noch eingekauft. 

Ein echter Lidl mit Aussicht.

Danach haben wir eine Runde um die Felsenklöster gedreht.

Es sind insgesamt 24 Klöster, die man teilweise besichtigen kann. 

Trotz der Nachsaison ist hier noch richtig viel los. Ist halt auch eine Hauptattraktion.

Jetzt kommen einfach ein paar Bilder von unserer Runde um die Felsen und Klöster.
















Aufgrund des Tourirummels hier ist an den Haltebuchten und Parkplätzen, an denen man die tolle Aussicht auf die Felsen hat, Camping verboten, was man durchaus verstehen kann. Da würde sonst alles vollstehen mit Wohnmobilen.

Wir sind deshalb in das 3 km entfernte Arsenis-Guesthouse gefahren, wo man offiziell kostenlos stehen kann.

Sie möchten nur, dass man am Abend zum Essen kommt und das werden wir um 19 Uhr auch machen.

Hier kocht die Chefin und ich denke, das wird nicht schlecht, aber davon dann morgen mehr.
 

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